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Mega-Trend Individualisierung: das Mindset Ihrer Kunden

Wie viel tun Sie in Ihrem Unternehmen, um A-, B- oder C-Kunden zu identifizieren, auf die Sie dann Ihre Marketingstrategie ausrichten können?

Wie viel tun Sie, um A-Kunden zu bekommen? Kunden, von denen Sie sagen: „Ja, das ist ein grosser Kunde, der hat Potenzial, der könnte uns so und so viel Umsatz bringen …“

Gut möglich, dass Sie, wie so viele andere Unternehmen auch, in dieser Hinsicht viel zu viel tun. A-Kunden? Umsatz? Diese Sicht auf die Kunden verstellt Ihre Sicht auf das, was an Ihren Kunden für Sie wirklich wichtig ist. Auf das, was Ihrem Unternehmen auch Zukunft den Erfolg bringen kann. 

Vergessen Sie also die A-Kunden …

Ihr Kunde – das Individuum

Mega-Trends sind spannende Werkzeuge, um an der Zukunft eines Business zu arbeiten. Wie wird unsere Welt morgen aussehen? Aufgrund welcher Entwicklungen wird unsere Zukunft entstehen? Wie können Sie auf diese Entwicklungen reagieren, die Zukunft, so weit wie möglich, gestalten? 

Und ich halte den Mega-Trend „Individualisierung“ für besonders bemerkenswert, weil er den Menschen in den Blick nimmt: seine Entwicklung, seine Chancen, die Gefahren für ihn. Und mit Blick auf Ihre Kunden bedeutet dieser Mega-Trend: Verstehen Sie Ihre Kunden. Das gilt übrigens sowohl für die B2C- als auch die B2B-Kunden. 

Fragen Sie sich also: Welche Werte und Bedürfnisse haben Ihre Kunden? Wann fühlen sich Ihre Kunden als Ihre Kunden gut? Und wann nicht? Was ist das Mindset Ihrer Kunden?

Im Businesskontext ist es für Sie ein zentraler Aspekt zukünftigen Erfolges, dass Sie Ihre Kunden als komplexes und von Werten und Bedürfnissen getriebenes Individuum betrachten. Und dass Sie wissen, wann Ihre Kunden Kopfschmerzen bekommen werden, bevor diese es selbst wissen.

Kundenorientierte Kopfschmerzbehandlung

Eine wichtige Kernkompetenz eines Unternehmens, die Stärke einer Firma, ist es, nah am Kunden zu sein. Das bedeutet idealerweise, besser als der Kunde selbst zu wissen, was der Kunde braucht. Denn so ein Unternehmen kann die Dienstleitungen und Produkte entwickeln, die wirklich Nutzen bringen: also dem Kunden etwas für die punktgenaue Vorbeugung von Kopfschmerzen zu bieten statt ihm Kopfschmerztabletten zu verkaufen. Das nenne ich Kundenorientierung.

Für diese anspruchsvolle Aufgabe brauchen Sie Empathie. Viel Empathie. Nur wenn Sie Ihre Firma vom Mindset Ihrer Kunden aus denken, werden Sie Ihre Kunden zu zufriedenen Kunden machen. Erfolgreich sein.

Was können Sie machen, um eine Form von Empathie entwickeln und echtes Interesse an Ihren Kunden zeigen? Am besten agieren Sie auf Augenhöhe mit Ihren Kunden. Dafür brauchen Sie menschliche Qualitäten im Unternehmen und eine Unternehmenskultur, die auf menschliche Könnerschaft setzt. 

Nur wenn Sie in Ihrem Unternehmen eine Kultur haben, in der jeder in seinen persönlichen Stärken agieren kann, können Sie, was die Empathie angeht, aus dem Vollen schöpfen.

Der Kunde – das bekannte Wesen

Für Ihr Unternehmen ist mit Blick auf den Mega-Trend der zunehmenden Individualisierung wichtig, dass Sie Ihre individuellen Kunden klar vor Augen sehen. Welchen Lifestyle leben Ihre Kunden? In welchen Bereichen von Lifestyle sind Ihre Dienstleistungen und Ihre Produkte gefragt?

Ich habe früher Workshops im Bereich Vertrieb von Versicherungen moderiert. Wenn die Vertriebler in den Workshop kamen, dann kommunizierten sie oft in „Kampfsprache“: „Da gehen wir abdrücken …“ – eine Sprache, die es nicht zulässt, wirklich nah am Kunden zu sein, denn damit wird nur von sich und seinem Produkt aus gedacht.

Ein solches Denkdesign wird dafür sorgen, dass Sie Ihre Kunden verlieren werden. Um Ihre Kunden auch in Zukunft noch zu erreichen, entdecken Sie die Individualität Ihrer Kunden. Bauen Sie Ihre Unternehmen und Firmen kunden- und marktgetrieben auf, weil Sie das Mindset und den Lifestyle Ihrer Kunden verstehen.

Ihr Markus Hotz

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Egal, ob aus dem Engadin, von Hawaii oder von einem anderen schönen Plätzchen dieser Welt: Markus Hotz schickt Ihnen Geschichten aus seinem Leben als Transformator, schenkt Ihnen Denkanstösse und versetzt Ihnen den manchmal nötigen Push in einer Zeit der Veränderung – ohne Jammern, dafür mit ansteckendem Tatendrang. Und weil sein Sport bei ihm eine hohe Priorität hat, auch sicherlich nicht zu oft.

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