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Wer glaubt schon an das Wachstum Ihres Startups?

Sie haben eine tolle Geschäftsidee, gründen Ihr Startup und setzen voll auf Wachstum – hoffentlich zumindest. Denn viele potentielle Gründer lassen sich schon vorher entmutigen.
Ideen sind sehr, sehr zarte Pflanzen. Wenn Sie immer nur zu hören bekommen, warum genau Ihre Idee auf keinen Fall funktionieren kann, ist die Gefahr gross, dass Sie sie aufgeben. Doch bedeutet diese Kritik wirklich, dass Ihre Idee nicht gut ist?

Wachstum bei diesem Startup? Logischerweise: Nein!

Je grösser Ihre Idee ist, desto irritierender wirkt diese zunächst auf Ihr Umfeld. Das liegt daran, dass die Idee eben absolut neu und unkonventionell ist. Sie ist also ungewohnt – und Menschen vergleichen das Ungewohnte sofort mit dem Gewohnten. Sie stellen fest: Das passt ja gar nicht zu unseren alten und bewährten Regeln. Ihr „logischer“ Schluss daraus ist, dass dieses Ungewohnte nicht funktionieren kann.
Folglich werden Sie aus Ihrem Umfeld und auch von Investoren wahrscheinlich wenig Zuspruch erfahren. Das kann Sie sehr zermürben.
Ich habe diese Situation kürzlich auf einer anderen Ebene selbst erlebt …

Tu es nicht!

Ich investierte viel Zeit in Recherchen, denn ich stand vor der Entscheidung, ob ich mich an einem Startup beteilige oder nicht. Die Idee selbst fand und finde ich brillant. Der Unterbau dagegen, also alles, was vertragliche, rechtliche, strukturelle Belange betraf, schien mir absolut schräg. Er folgt so gar keinen Regeln, die ich kenne und von denen ich weiss, dass ich sie handeln kann.
Ich zog zwei Bekannte zu Rate, beide absolut fit und erfolgreich in Finanzthemen und Beteiligungen. Und beide sagten: „Tu es nicht.“
Das hat mir gezeigt: Wir, die wir aus einer „traditionellen“ Denke kommen, sehen die Welt durch ganz bestimmte Filter. Wir können gar nicht anders, als Bedenken zu haben und zu glauben, dass wir wissen, warum dieses Ungewohnte nicht funktionieren kann.

You can do!

Zwei Dinge können Ihnen helfen, Ihr Startup trotzdem zu gründen und zum erfolgreichen Wachstum zu führen.
Sie können erstens diese geballte Bedenkenwand als eine Art Prüfung sehen: Wie fest ist Ihre Überzeugung, dass Ihre Idee wirklich gut kommt? Wer soll daran glauben, wenn nicht Sie? Und selbst wenn hundert Menschen sagen „Nein“ und nur einer sagt „Zieh’s durch“, hören Sie auf diesen Einen.
Zweitens: Schaffen Sie sich ein Umfeld, das mit Ihnen eine positive und professionelle Can-do-Mentalität aufbaut. Solche Leute reden Ihnen nicht alles schön – im Gegenteil, denn die stellen Ihnen auch kritische Fragen und spielen mit Ihnen auch ungemütliche Szenarien durch. Das tun sie aber nicht, um Sie zu entmutigen, sondern um Sie und Ihr Startup stark zu machen. Denn Sie werden Schwierigkeiten begegnen, das ist unausweichlich. Dadurch, dass Sie sie vorher durchgespielt haben, wissen Sie allerdings bereits, wie Sie diesen begegnen können. Ihr Umfeld ist in vielerlei Hinsicht dafür entscheidend, ob Ihre Idee ins Fliegen kommt oder nicht.

Mein Entschluss

Ich habe mich übrigens entschlossen, in dieses Startup zu investieren, weil ich fest an die Idee glaube. Und ich hoffe, Sie glauben ebenso fest an Ihre und finden die richtigen Menschen, die Sie darin mit Herz, Hand und Verstand unterstützen!

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Egal, ob aus dem Engadin, von Hawaii oder von einem anderen schönen Plätzchen dieser Welt: Markus Hotz schickt Ihnen Geschichten aus seinem Leben als Transformator, schenkt Ihnen Denkanstösse und versetzt Ihnen den manchmal nötigen Push in einer Zeit der Veränderung – ohne Jammern, dafür mit ansteckendem Tatendrang. Und weil sein Sport bei ihm eine hohe Priorität hat, auch sicherlich nicht zu oft.

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