Der Mehrwert einer zweiten Finanzkrise

„Nach der Finanzkrise ist vor der Finanzkrise.“ „Haben die Banken überhaupt aus ihren Fehlern gelernt?“
Das sind nur zwei der Schlagzeilen, die aktuell – zehn Jahre nach der Finanzkrise – für Aufmerksamkeit sorgen. Die Angst, dass eine zweite Finanzkrise ins Land rollt, ist groß. Schließlich stellt die digitale Revolution gerade das Bankwesen vor große Herausforderungen. Und ganz unbegründet sind diese Befürchtungen nicht …

Finanzkrise? Muss nicht sein!

Umso entspannter kann ich das Thema betrachten, wenn ich den Vormarsch von Kryptowährungen, Peer-to-Peer und Blockchain sehe. Auch wenn ich immer wieder höre, Kryptowährungen würden unser Finanz- und Wirtschaftssystem gefährden, Kriminalität fördern und Geldwäschern ganz neue Wege ebnen. Überlegen Sie doch mal, wer solche Aussagen macht? Na klar, die Banken und Regierungen, die ihre Felle davonschwimmen sehen.
Ich kann verstehen, dass Ihnen die neue Peer-to-Peer-Technologie noch Angst macht. Sie ist nunmal neu und unbekannt. Aber das war das Online-Banking vor einigen Jahren auch noch – und heute ist es zur Normalität geworden. Bedenken Sie: Jede Transaktion, die Sie nicht über Peer-to-Peer, sondern über Ihr Bankinstitut tätigen, kostet Sie nicht bloss Zeit, sondern auch Geld. Und das obwohl wir in unserem heutigen System, in dem nichts mehr ohne Onlinebanking läuft, im Grunde ja bereits selbst die Administratoren sind. Trotzdem bezahlen wir noch immer Banken und Bänker für … ja, wofür eigentlich?
In meinem E-Book „2025 – Wenn haptisches Geld ein Phänomen der Vergangenheit ist“ werfe ich einen Blick auf ein Bankystem, wie wir es 2025 haben könnten. Laden Sie sich das E-Book gerne kostenlos runter und schauen Sie mit mir in die Zukunft.

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Egal, ob aus dem Engadin, von Hawaii oder von einem anderen schönen Plätzchen dieser Welt: Markus Hotz schickt Ihnen Geschichten aus seinem Leben als Transformator, schenkt Ihnen Denkanstösse und versetzt Ihnen den manchmal nötigen Push in einer Zeit der Veränderung – ohne Jammern, dafür mit ansteckendem Tatendrang. Und weil sein Sport bei ihm eine hohe Priorität hat, auch sicherlich nicht zu oft.

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