Zukunft entsteht im Moment.“
Selbständigkeit, Familiengründung, viel Arbeit, viel Risiko, Druck, Unsicherheit, Erfolg. Die letzten Jahrzehnte in Markus Hotz’ Leben waren unglaublich spannend — und geprägt von seinem Willen, in die Erfahrung zu gehen, die Veränderung zu suchen und für die Zukunft zu lernen. Vorwärts! Und vorwärts brachte ihn neben seiner grossen Disziplin auch seine gesunde Einstellung zum Leben. Als ehemaliger Spitzensportler hat er verinnerlicht: „Wer durchs Leben surft, bezwingt jede Welle.“

„Vielleicht bin ich ein Glückspilz. Maybe. Einer, der sich nie auf Erfolg ausruht.“
„Brückenbauer handeln nicht auf Basis von Sicherheit, sondern von Möglichkeit.“
Wie können Sie Brücken dort bauen, wo es noch kein Fundament gibt?
Mission
Markus Hotz schafft Orientierung in unsicheren Zeiten. Er ist unterwegs, um etwas zu bewegen. In den Unternehmen. In der Gesellschaft. In seinem Umfeld. Er bringt seine Erfahrungen und sein Gespür für die Zukunft ein. Seine Zuversicht. Auch wenn die Welt wackelt, Markus Hotz bringt das unerschütterliche Grundvertrauen mit, dass das nicht das Ende ist. Sondern der Anfang einer Transformation, die genau zur richtigen Zeit passiert. Wenn dann noch alle den Platz finden, an dem sie ihr Potenzial und ihre Wirkung voll entfalten können, dann ist er zufrieden.

„Ich sehe nicht das Business im Vordergrund, sondern die Menschen mit ihren Bedürfnissen.“
Familie
Stolz blicken Markus Hotz und seine Frau auf ihre beiden erwachsenen Kinder, die klassische Karrierepfade hinterfragen und mutig ihren eigenen Weg gehen. Einen, der ihnen als Mensch gerecht wird und sie fürs Leben lernen lässt. Und so bedeutet jede Entscheidung und jede neue Etappe eines Mitglieds, dass auch die Familie sich als Ganzes wieder weiterentwickelt. Um zusammen neue eigene Wege zu entdecken.

„Meine Familie ist die kleinste Einheit und doch der Ursprung von allem. Wir pflegen sie, denn sie gibt uns Stabilität.“

„Ich trainierte hart und schaffte es als Windsurfer in den Junioren-Kader der Schweiz – aber ganz nach oben aufs Treppchen schaffte ich es lange nicht. Warum? Weil mir die Konzentration im Moment fehlte, die mentale Stärke, wenn es darauf ankommt, voll und ganz da zu sein. Meine Mutter schlug mir dann vor, es mit mentalen Techniken zu versuchen.
Zum Glück hörte ich auf sie und nicht auf meine jugendliche Skepsis – und erlebte so, wie sich das anfühlt, sich auf den Moment zu konzentrieren, der für die Zukunft einen Unterschied macht.“
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